Ukrainerin bei Schießerei in Hamburg verletzt
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Eine ukrainische Frau wurde bei einer Schießerei in einem Gotteshaus in Hamburg, Deutschland, verletzt.
Dies wurde von Suspilne berichtet.
Das Opfer wird inzwischen medizinisch versorgt, und es besteht keine Lebensgefahr.
Das ukrainische Generalkonsulat in Hamburg arbeitet im Rahmen der Ermittlungen zu dem Angriff mit den deutschen Strafverfolgungsbehörden zusammen und steht in Kontakt mit den Angehörigen des Opfers. In naher Zukunft wird der ukrainische Konsul auch das Krankenhaus besuchen, um unserem Bürger konsularischen Beistand zu leisten", sagte der Sprecher des ukrainischen Außenministeriums Oleh Mykolenko.
Wir möchten Sie daran erinnern, dass die Schießerei am Abend des 9. März im Gebetshaus der Zeugen Jehovas stattfand. Dabei wurden sieben Menschen, darunter eine schwangere Frau, getötet. Acht Menschen wurden verletzt, vier von ihnen schweben in Lebensgefahr.
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Eugenia Ruban schreibt über politische und wirtschaftliche Nachrichten. Sie betrachtet die großen Phänomene in der ukrainischen Politik und Wirtschaft aus der Perspektive, wie sie sich auf die einfachen Ukrainer auswirken werden.













