Deutschland bereitet sich darauf vor, den russischen Angriff auf die Allianz abzuwehren
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Deutschland schließt ein direktes Aufeinandertreffen mit der russischen Armee nicht aus.
Im Rahmen des "Operativen Plans Deutschland" (OPLAN DEU) entwickelt die Bundeswehr gemeinsam mit den NATO-Verbündeten ein Konzept für Truppenverlegungen nach Osteuropa im Falle eines möglichen russischen Militärschlags gegen die Bündnisländer. Dies berichtet der Spiegel.
Dem Plan zufolge werden die Verbündeten im Falle eines bewaffneten Zusammenstoßes über das Gebiet der Bundesrepublik Deutschland etwa 800 Tausend Soldaten und etwa 200 Tausend Einheiten militärischer Ausrüstung nach Osten verlegen.
Die Schlüsselroute von West nach Ost wird in diesem Fall die Autobahn A2 von der nordrhein-westfälischen Stadt Oberhausen bis zum Berliner Ring sein. Derzeit sucht die Bundeswehrführung nach Schwachstellen auf dieser Route und baut ihre Luftabwehr aus. Auch die Möglichkeiten der zivilen Infrastruktur, eine so große Anzahl von Fahrzeugen und militärischem Personal aufzunehmen und zu unterhalten, werden ausgelotet.
Die Hohenwarte-Brücke über die Elbe, die fast 1.200 Meter lang ist, gilt als das größte Nadelöhr.
Im Falle eines Sabotage- oder Raketenangriffs auf sie könnte die Autobahn A2 komplett lahmgelegt werden", heißt es in der Veröffentlichung.
Es wird angedeutet, dass Deutschland beabsichtigt, sich bis 2029 vollständig auf einen Krieg mit Russland vorzubereiten. Dies hatte zuvor der deutsche Verteidigungsminister Boris Pistorius erklärt. Er forderte insbesondere eine Erhöhung der Verteidigungsausgaben und eine ständige Ausbildung der Truppen.
Auch die medizinische Infrastruktur des Landes wird auf einen möglichen bewaffneten Konflikt vorbereitet. Deutschland plant, eine Drehscheibe für verwundete Truppen der Allianz zu werden.
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Eugenia Ruban schreibt über politische und wirtschaftliche Nachrichten. Sie betrachtet die großen Phänomene in der ukrainischen Politik und Wirtschaft aus der Perspektive, wie sie sich auf die einfachen Ukrainer auswirken werden.














