In Kharkiv blieb eine FAB-500 in einer Hauswand stecken
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Russische Truppen setzten FAB-500 mit einem gelenkten Planungsmodul ein, um Kharkiv zum ersten Mal zu beschießen, wobei fünf Menschen verletzt wurden.
Russische Truppen haben zum ersten Mal FAB-500-Luftbomben mit einem gelenkten Planungs- und Korrekturmodul (GPCM) über Charkiw abgeworfen und dabei fünf Menschen verletzt. Eine Fliegerbombe blieb in der Wand eines privaten Wohngebäudes stecken. Dies meldete die regionale Staatsanwaltschaft von Charkiw am 27. Juni.
Es wurde festgestellt, dass die russischen Truppen zum ersten Mal FAB-500 der UMPK eingesetzt haben, um Charkiw anzugreifen. Vorläufig wurden die Angriffe von der Siedlung Mayskiy in der Region Belgorod aus gestartet
Unter der Verfahrensleitung der Kiewer Bezirksstaatsanwaltschaft in Charkiw wurde eine Voruntersuchung wegen der Verletzung der Gesetze und Gebräuche des Krieges (Teil 1 des Artikels 438 des Strafgesetzbuches) eingeleitet.
Den Ermittlungen zufolge haben russische Truppen am 27. Juni gegen 15:00 Uhr Luftangriffe auf den Kiewer Stadtteil Charkiw geflogen. Dabei wurden Privathäuser, Gebäude und Schlafsäle einer höheren Bildungseinrichtung sowie das Gebäude des staatlichen Rettungsdienstes beschädigt. Fünf Menschen wurden verletzt.
Eine der FAB-500 der UMPK schlug in die Wand eines privaten Wohnhauses ein und detonierte nicht.
Rettungskräfte des Staatlichen Katastrophenschutzes entfernten den Sprengsatz und zogen die nicht explodierte Bombe heraus. Ein 10-jähriger Junge befand sich in dem Haus, als die Bombe einschlug. Glücklicherweise wurde er nicht verletzt.
Zuvor hatte Socialportal berichtet, dass die Truppen der Russischen Föderation zum ersten Mal Kharkiv FAB-500 mit einem Planungs- und Korrekturmodul getroffen haben.
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Über 10 Jahre im Journalismus tätig. Medienanalystin aus Volyn.













