Spionage für Russland: Russe und Weißrusse sollen in Polen vor Gericht gestellt werden
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Der Prozess gegen einen Russen und einen Weißrussen, die der Spionage zugunsten Russlands angeklagt sind, hat vor dem Bezirksgericht Bialystok begonnen.
Ukrinform zitierte TVP.INFO mit dieser Aussage.
Den Ermittlungen zufolge waren die Verdächtigen an den Aktivitäten des russischen Militärgeheimdienstes auf militärischen Einrichtungen beteiligt, die für die polnische Verteidigung wichtig sind. Der Dienst stellte fest, dass sich die Männer seit vielen Jahren legal auf dem Gebiet Polens aufhielten. Insbesondere der Weißrusse hatte in Bialystok studiert und in der Fallschirmausbildungsorganisation gearbeitet. Der Russe hingegen war im kulturellen und touristischen Bereich tätig.
Ihnen drohen bis zu zehn Jahre Haft wegen Spionage.
Dem Bericht zufolge wurden die Verdächtigen im April 2022 in Polen verhaftet. Beide wurden gemäß Artikel 130 des polnischen Strafgesetzbuches (Spionage) angeklagt.
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Eugenia Ruban schreibt über politische und wirtschaftliche Nachrichten. Sie betrachtet die großen Phänomene in der ukrainischen Politik und Wirtschaft aus der Perspektive, wie sie sich auf die einfachen Ukrainer auswirken werden.













