"Die Ukraine hat noch sechs Monate Zeit": GUR dementiert die Fälschung von Budanovs Worten
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Der Chef der Hauptverwaltung für Nachrichtendienste, Kirill Budanow, hat sich erst im Sommer über die Bedrohung der Existenz der Ukraine geäußert, wenn es keine "ernsthaften Verhandlungen" gibt.
Diese Information, die zuvor in den Medien aufgetaucht war, erwies sich als unzutreffend. Dies berichtete der Pressedienst der GUR.
Der Nachrichtendienst dementierte Berichte, wonach Budanow bei einem geschlossenen Treffen mit Abgeordneten und Vertretern der Verteidigungsstreitkräfte solche Aussagen gemacht haben soll. Die GUR betonte, dass das kolportierte Zitat nicht der Realität entspreche.
Die Agentur forderte die Medienvertreter auf, keine Gerüchte und unbestätigten Informationen zu verbreiten, insbesondere nicht zu Fragen der nationalen Sicherheit und Verteidigung, die im Interesse bestimmter politischer Persönlichkeiten verzerrt werden könnten.
Die GUR erinnerte auch daran, dass die Veröffentlichung von Daten, die bei geheimen Treffen unter Beteiligung der militärischen und politischen Führung besprochen wurden, der Sicherheit des Staates schadet und vom Feind genutzt werden kann.
Die Ukraine setzt ihren bewaffneten Kampf für die Unabhängigkeit fort. Der Krieg mit Russland geht weiter und die Informationsdimension des Krieges bleibt kritisch. Wir erinnern an das Kriegsrecht, das auf dem gesamten Territorium unseres Staates in Kraft ist", heißt es in der Erklärung.
Journalistin und Volontärin mit viel Erfahrung.













