Moskau gibt Erklärung zu Gesprächen mit der Ukraine ab
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Russland betrachtet die Wiederaufnahme der Verhandlungen mit der Ukraine nicht als Priorität, sagte Sergej Lawrow. Gleichzeitig räumt Moskau ein, eine solche Frage in Betracht zu ziehen, wenn es eine entsprechende Initiative gibt.
Russland betrachtet die Wiederaufnahme der Verhandlungen mit der Ukraine derzeit nicht als Priorität. Dies erklärte der russische Außenminister Sergej Lawrow. Seine Worte wurden von den staatlichen russischen Massenmedien verbreitet.
Laut Lawrow gehört die Frage der Verhandlungen zur Beendigung des Krieges "nicht zu den obersten Prioritäten Moskaus". Gleichzeitig räumte er ein, dass Russland entsprechende Vorschläge in Betracht ziehen könnte, wenn sie kommen, betonte aber, dass die Initiative nicht dringend sei.
In seinen Äußerungen kritisierte Lawrow auch die Länder, die die Ukraine unterstützen. Seine Äußerungen gegen die sogenannte "Koalition der Willigen" waren wertend und politisch voreingenommen.
Der russische Außenminister äußerte sich auch zu Europa. Insbesondere behauptete er, dass europäische Länder angeblich über die Schaffung eines neuen Militärblocks unter Beteiligung der Ukraine diskutierten, und machte außerdem eine Reihe scharfer und unbestätigter Aussagen über die "Verbreitung der Nazi-Ideologie" in bestimmten Ländern. Solche Äußerungen wurden in der Vergangenheit wiederholt als Elemente der russischen Propagandarhetorik kritisiert.
In einem Kommentar zur Lage im Nahen Osten deutete Lawrow an, dass mögliche Maßnahmen der USA gegen den Iran mit dem Versuch zusammenhängen könnten, die Ölströme durch die Straße von Hormuz zu kontrollieren. Auch diese Aussagen sind wertender Natur und werden nicht durch Beweise gestützt.
Gleichzeitig sagte er, Russland sei weiterhin offen für einen Dialog mit den USA über wirtschaftliche Zusammenarbeit.
Vor dem Hintergrund dieser Erklärungen setzt die Ukraine ihre diplomatischen Bemühungen fort. Zuvor hatte Außenminister Andriy Sibiga erklärt, Präsident Volodymyr Zelenskyy sei zu Gesprächen mit Wladimir Putin unter Beteiligung internationaler Vermittler, darunter der türkische Präsident Recep Tayyip Erdogan und US-Präsident Donald Trump, bereit.
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Elena Rasenko schreibt über Neuigkeiten aus Wissenschaft, gesunder Lebensweise und Psychologie und teilt ihre Tipps und Tricks zur Vereinbarkeit von Beruf und Familie.














