Ursula von der Leyen forderte die EU auf, sich auf einen Krieg mit Russland vorzubereiten
- Startseite
- Politik
- Ursula von der Leyen forderte die EU auf, sich auf einen Krieg mit Russland vorzubereiten


Der Westen spricht zunehmend von einer direkten Konfrontation mit der Russischen Föderation.
Die Präsidentin der Europäischen Kommission, Ursula von der Leyen, hat die EU aufgefordert, sich auf einen möglichen Krieg mit Russland vorzubereiten und bereits jetzt die Produktion von Waffen für den Bedarf der EU zu erhöhen. Die DW schreibt darüber.
Gleichzeitig stellte sie fest, dass das Verhalten des Kremlchefs "schreit", dass er nicht die Absicht hat, den Krieg zu beenden. Darüber hinaus provoziert er die Länder des Westens - verschärft die Migrationskrise, wirft die Frage der Grenzen auf, wie mit Estland.
Jemand, der wie Putin spricht und handelt, will keinen Frieden, sondern will den Krieg fortsetzen", erklärte sie.
Ursula von der Laen wies darauf hin, dass es für Europa wichtig ist, nicht nur die Ukraine in ihrer Konfrontation mit den russischen Invasoren zu unterstützen, sondern gleichzeitig auch seine eigenen Verteidigungskapazitäten zu stärken.
Wenn wir den Frieden auf unserem Kontinent erhalten wollen, müssen wir in die Verteidigung investieren", sagte sie.
Sie wies auch darauf hin, dass die Stärkung der Verteidigungskraft Europas zum Wirtschaftswachstum auf dem Gebiet der europäischen Länder beitragen wird.
Das Geld, das in die militärische Produktion investiert wird, wird dazu beitragen, neue Arbeitsplätze in der EU zu schaffen, - sagte sie.
Zuvor hatte die EU-Kommissionschefin erklärt, dass Europa Finnland helfen werde, seine Grenze zu Russland zu stärken.
- Britischer Geheimdienst: Putin könnte bereits in den kommenden Monaten eine schwerwiegende Provokation gegen die NATO inszenieren
- Deutscher Geheimdienst: Russland könnte Spitzenmanager der Rüstungsindustrie angreifen
- Russland hat einen Angriff auf ein Terminal von „Nova Pochta“ in der Nähe von Charkiw verübt: Dabei kamen Mitarbeiter ums Leben, mehr als 20 Menschen wurden verletzt
- Estland errichtet eine neue Militärsiedlung an der Grenze zu Russland
- „Der Schutzraum wäre beinahe eingestürzt. Alles fiel herunter. Rauch. Es war eine Rakete“, berichten die Einwohner Kiews über den Angriff der Russischen Föderation. Bericht vom Ort des Geschehens
- Der 3. Juli wurde in Kiew zum Trauertag erklärt. Die Zahl der Toten und Verletzten steigt

Eugenia Ruban schreibt über politische und wirtschaftliche Nachrichten. Sie betrachtet die großen Phänomene in der ukrainischen Politik und Wirtschaft aus der Perspektive, wie sie sich auf die einfachen Ukrainer auswirken werden.














