Die IAEO gab eine Erklärung zum KKW Kursk ab
- Startseite
- Im Ausland
- Die IAEO gab eine Erklärung zum KKW Kursk ab


Der IAEO-Chef betonte auch, dass er in Kontakt mit Kiew und Moskau stehe.
Der Leiter der IAEO, Rafael Grossi, hat erklärt, dass die Organisation die Situation rund um das Atomkraftwerk Kursk genau beobachtet und Russland und die Ukraine zur Zurückhaltung auffordert, um Notfälle in der Anlage zu verhindern. Dies ist auf der Website der Organisation zu lesen.
Die IAEO ruft alle Parteien auf, größtmögliche Zurückhaltung zu üben, um einen nuklearen Unfall zu vermeiden, der schwerwiegende radiologische Folgen haben könnte. Die Leitung der Agentur steht in ständigem Kontakt mit den zuständigen Behörden beider Länder und wird die internationale Gemeinschaft weiterhin über die weiteren Entwicklungen informieren", so die Agentur.
Nach Angaben der Agentur verfügt dieses KKW über sechs Blöcke mit zwei verschiedenen Reaktortypen: RBMK-1000 und VVER-510. Zwei der RBMK-1000 sind abgeschaltet und zwei sind im Vollbetrieb. Zwei der WWER-510 Blöcke befinden sich im Bau.
Grossi wandte sich an die Kriegsparteien und betonte, dass die Anlage intakt bleiben müsse, um eine nukleare Katastrophe zu vermeiden.
Grossi sagte, er stehe persönlich in Kontakt mit den zuständigen Behörden in beiden Ländern.
Russischen Medien zufolge bereiten die Russen das Kernkraftwerk Kursk für die Verteidigung vor. Es ist bekannt, dass russische Sicherheitskräfte am 9. August die Zufahrten zum Kernkraftwerk Kursk blockiert haben.
- Russischer Angriff auf Kiew: Die Zahl der Opfer des massiven russischen Angriffs auf Kiew in der Nacht steigt sprunghaft an
- Präsident sagt, wie viele Gebiete seit Anfang des Jahres unter ukrainische Kontrolle zurückgegeben worden sind
- Ukrainer müssen Verwundeten bei russischem Beschuss selbst helfen
- In der Ukraine hat ein 12-jähriges Kind eine Drohne abgeschossen, um seine Geschwister zu retten
- Russland zielt auf einen Bus in Nikopol: es gibt Tote und Verletzte
- Bloomberg: Ohne einen Durchbruch bei den Verhandlungen könnte der Krieg in der Ukraine noch ein oder zwei Jahre andauern

Eugenia Ruban schreibt über politische und wirtschaftliche Nachrichten. Sie betrachtet die großen Phänomene in der ukrainischen Politik und Wirtschaft aus der Perspektive, wie sie sich auf die einfachen Ukrainer auswirken werden.













