15.000 Menschen werden in Dresden wegen einer Bombe evakuiert
- Startseite
- Im Ausland
- Vorfälle
- 15.000 Menschen werden in Dresden wegen einer Bombe evakuiert


Eine nicht explodierte Fliegerbombe aus dem Zweiten Weltkrieg wurde in Dresden, Deutschland, entdeckt.
Nach der Entdeckung einer nicht explodierten Fliegerbombe aus dem Zweiten Weltkrieg werden in Dresden rund 15.000 Menschen evakuiert. Es wird erwartet, dass sie innerhalb eines Tages entschärft wird, berichtet die Bild-Zeitung.
Den veröffentlichten Berichten zufolge wiegt die von den Amerikanern hergestellte Granate etwa 250 kg.
Es heißt, dass die Spezialisten, die am Fundort eingetroffen sind, festgestellt haben, dass die Bombe jeden Moment explodieren kann und dringend entschärft werden muss.
Die Polizei hat das Gebiet abgeriegelt und die Anwohner wurden aufgefordert, ihre Häuser zu verlassen. Fast 400 Polizeibeamte gehen von Tür zu Tür und überprüfen, ob noch jemand zu Hause ist. Für die Evakuierten wurde eine vorübergehende Unterkunft eingerichtet.
Die Bombe wurde nicht weit von der Bahnlinie entdeckt, die von Dresden nach Südwesten in Richtung Freital führt. Der Zugverkehr auf dieser Strecke wurde vollständig eingestellt. Eine Reihe von Nah- und Fernflügen wurde gestrichen, darunter auch die Flüge nach Leipzig und Berlin.
- Deutscher Geheimdienst: Russland könnte Spitzenmanager der Rüstungsindustrie angreifen
- Neue Regeln für Ukrainer in Deutschland ab Juni: Was sich für Arbeitnehmer und Rentner ändern wird
- Deutschland reagierte auf Trumps Entscheidung, 5.000 US-Soldaten abzuziehen
- Die Zahl der Asylanträge in Deutschland ist stark zurückgegangen
- In Deutschland erklärte die rechtsextreme AdG, sie wolle die Anwesenheit von Ukrainern begrenzen und engere Beziehungen zu Moskau knüpfen
- Deutschlands neue Regeln für ukrainische Flüchtlinge: Was sich in diesem Frühjahr ändern wird
Elena Rasenko schreibt über Neuigkeiten aus Wissenschaft, gesunder Lebensweise und Psychologie und teilt ihre Tipps und Tricks zur Vereinbarkeit von Beruf und Familie.













